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Wo findet man Vitamine und Co.?

Home Wissenswertes Dez 11, 2017 | show | view 571



vitamineDurch die Einnahme von Vitaminen, Mineralien/Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffen werden uns lebenswichtige Funktionen des menschlichen Oragnismus gefördert. Die Vitamine unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkungen, wie beispielsweise: stärken das Immunsystem, der Energiegewinnung, Aufbau von Zellen, Knochen, Blutkörperchen und Zähnen. Unterschied zwischen Vitaminen und Mineralstoffen ist die chemischer Art: Vitamine entstammen der „lebendigen Natur“ , dass heißt sie können von bestimmten Tieren oder Pflanzen hergestellt werden und Mineralstoffe der „toten Natur“ , dass heißt sie werden aus den Pflanzen der Erde, von Tieren der Nahrung und dem Wasser entzogen. Die sekundären Pflanzenstoffen haben einen Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen und vielem mehr, als auch geben sie den pflanzlichen Lebensmitteln deren Farbe.

 

So bleiben wir fit, fühlen uns wohl als auch gesund. Hier bekommt ihr einen Überblick über die Vitamine, Mineralien/Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffen, die in den Lebensmitteln sind mit deren Funktionen bzw. Wirkungen.

Vitamine

 

Beta-Carotin – Vorstufe Vitamin A:

  • ist in gelben, orangenen und roten Obst- und Gemüsearten (wie Karotten), grünes Gemüse (wieGrünkohl, Spinat, Brokkoli), Aprikosen, Frühlingszwiebeln, Fenchel, Leber, Milchprodukte, Fisch, Eigelb
  • gut für die Sehkraft, dem Wachstum, der Fortpflanzung und dem Immunsystem, Aufbau von Schleimhäten und der Haut

 

Vitamin E:

  • ist in Nüssen und Mandeln, Saaten (wie Spinat), Butter, Vollkorngetreide, kalt gepresste Pflanzenöle
  • wirkt hemmend gegen Entzündungsprozessen, Schutz vor freien Radikalen, Stimulierung des Immunsystems und des Zellschutzes und gut für Blut und Gefäße

 

Vtamin K:

  • ist in grünem Gemüse, Kohl, Hülsenfrüchte
  • hilft bei der Blutgerinnung, Knochenfestigkeit und zur Vorbeugung vor Osteoporose

 

Vitamin D:

  • ist das einzige Vitamin, das nicht vom Körper selbst produziert werden kann, benötigt Hilfe von Außen
  • in Pilzen, Avocado, Leber, Fisch (wie Hering, Aal, Lachs)
  • wichtig für den Skelettaufbau bei Kindern und Knochenerhaltung bei Erwachsenen, aber auch für die Zähne und Calciumaufnahme bedeutsam

 

Vitamin C:

  • ist in Paprika, Kohlgemüse, Kiwi, Beerenobst (wie Johannisbeeren), Zitrusfüchte, Tomaten
  • stärkt die Abwehrkräfte und zum Schutz der Körperzellen, gut für das Bindegewebe und zur Wundheilung bzw. Narbenbildung, unterstützt die Verwertung von Eisen

 

Vitamin B1 – Thiamin:

  • ist in Hülsenfrüchten (wie Erbsen, Linsen), Naturreis, Vollkorngetreide, Nüsse, Schweinefleisch
  • zur Gewinnung und Speicherung von Energie und Erhaltung von Muskel- und Nervengewebe

 

Vitamin B2 – Riboflavin:

  • ist in Grünkohl, Brokkoli, Milchprodukte, Fleisch, Nüsse, Leinensamen, Vollkorngetreide
  • wichtig für den Energie- und Proteinstoffwechsel, zum Nervenaufbau und bei ungeborenen Säuglingen zum Wachstum- und Entwicklungprozess

 

Vitamin B6 – Pyridoxin:

  • ist in Kohlgemüse, Fisch, Leber, Avocado, Hülsenfrüchte, Bananen, Bohnen, Feldsalat, Nüsse, Vollkornprodukte, Geflügel
  • dient zur Bildung von Botenstoffen des Nerven- und Immunsystems und Förderung des Fettstoffwechsels

 

Folat – ein Vitamin B:

  • ist in Spinat, Spargel, Lauch, Salat, Weintrauben, Orangen, Erdbeeren, Kohlgemüse
  • wichtig für die Bildung von Körper- und Blutzellen, als auch zur Nervensystembildung von ungeborenen Säuglingen

 

Biotin – ein Vitamin B:

  • ist in  Erbsen, Spinat, Bohnen, Nüssen, Champignons, Hefe, Sojabohnen, Weizenkleie
  • es hilft dem Amino- und Fettsäurestoffwechsels, zur Aktivierung der Energiereserven, untestützt die Zellteilung und Zellwachstum der Haut, Haare und Nägel

 

Panthothensäure – ein Vitamin B:

  • ist in Fleisch, Fisch, Hefe, Sonnenblumenkernen, Eigelb, Hülsenfrüchte, Nüssen, Käse, Weizenkleie, Pilzen
  • regt den Hirnstoffwechsel an, untestützt den Fettabbau und dem Nervensystem

 

Vitamin B11 – Folsäure:

  • ist in Nüssen, Blatt- und Kohlgemüse, Vollkornprodukte, Weizenkleie
  • dient zur Zellreifung, Zelldifferenzierung und Zellteilung der roten und weißen Blukörperchen als auch der Schleimhautzellen, und unterstützt den Nerven- und Eiweißstoffwechsel

 

Vitamin B12:

  • ist in Käse, Fleisch, Fisch, Milch, Eigelb, Leber
  • reduziert das Risiko an Arteriosklerose, hilft bei der Zellwachstum, Zellteilung und der Zellreifung der roten Blutzellen, unterstützt das Nervensystem

 

Vitamin K:

  • ist in grünem Gemüse, Rosen- und Blumenkohl, Hülsenfrüchte, grünes blattförmige Pflanzen (wie Löwenzahn, Kresse), Lauch, Fenchel, Weizenkleie
  • dient zur Blutgerinnung und versiegelt Wunden, als zur Knochenstärkung und Knochenfestigkeit, beugt Osteoporose vor




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spurenelementeMineralien/Spurenelemente

 

Kalium:

  • ist in Spinat, Bananen, Sellerie, Grünkohl, Beerenobst, Auberginen, Birnen
  • dient zur Gewebespannung, Ausgleich des Wasserhaushaltes und zur Übertragung von Nerven- und Muskelreizen

 

Calcium:

  • ist in grünem Gemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Porree
  • unterstützt zum Aufbau von Knochen und Zähnen, dient zur Blutgerinnung, der Muskelkontaktionen und des Nervensystems als auch zur Stabilisierung der Zellwände

 

Eisen:

  • ist in grünem Gemüse, wie Spinat, Endivien, Brokkoli, Feldsalat, Grünkohl
  • dient zur Bildung von Blut, speichert und transportiert den Sauerstoff in das Blut und in die Muskulatur, reguliert den Stoffwechsel und dient zur Entwicklung des Gehirns bei Kindern

 

Magnesium:

  • ist in grünen gemüsearten, Beerenobst, Orangen, Hülsenfrüchte, Bananen
  • regt den Energiestoffwechsel an, unterstützt die Enzym-, Nerven- und Muskelfunktionen, Aufbau vom Knochen

 

Kupfer:

  • ist in Mandeln, Artischocken, Nüssen, Schwarzwurzeln
  • Mobilisation von Eisen, schützt Körper vor freien Radikalen, Unterstützung des Stoffwechsels von Botenstoffen

 

Mangan:

  • ist in Beerenobst, grünes Gemüse, Schwarzwurzel, Erbsen, Bananen, Meerrettich, Äpfeln
  • bauen das Bindegewebe auf, unterstützen den Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel

 

Chrom:

  • ist in Tomaten, Rosenkohl, Pilzen, Blattgemüse
  • stabilisiert den Blutzucker

 

Niacin:

  • ist in Weizenkleie, Fisch, Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Geflügel
  • regt den Hirnstoffwechsel an, unterstützt den Schlaf

 

 

 

pflanzenstoffesekundäre Pflanzenstoffe

 

Carotinoide:

  • ist in gelben, orangenen, und roten Obst- und Gemüsearten (wie Möhren, Tomaten, Paprika), grünem Gemüse (wie Spinat, grünkohl), Grapefruit, Aprikosen, Melonen und Kürbisse
  • senken das Risiko an Herzkreislauf- und Augenerkrankungen, dient zum Zellschutz und des Immunsystems

 

Flavonoide:

  • ist in Äpfeln, Trauben, Birnen, Zwiebeln, Beerenobst, Kirschen, Pflaumen, Grünkohl, Auberginen
  • senken das Risiko an Herzkreislauferkrankungen, dient zum Zellschutz und des Immunsystems, senkt das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen

 

Glucosinolate:

  • ist in Rettich, Kresse, Radieschen, alle Kohlarten
  • senken eventuell das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen

 

Monoterpene:

  • ist in Südfrüchten (wie Manderinen, Orangen, Grapefruit, Ananas), Kräuter und Gewürze, Trauben, Aprikosen
  • senken eventuell das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen

 

Phenolsäuren:

  • ist in Grün- und Weißkohl, Beeren, Endivien, Paprika, Pflaumen
  • senken eventuell das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen

 

Phytosterine:

  • ist in Pflanzensamen (wie Soja, Sonnenblumenkerne, Sesam), Avocado,  Nüssen, Hülsenfrüchte
  • senken den Cholesterinspiegel

 

Phytoöstrogene:

  • ist in Sojabohnen, Leinensamen, Hülsenfrüchten
  • festigen die Knochen und beugen Osteoporose vor, dient zum Schutz des Immunsystems und der Körperzellen, senken das Risiko an Herzkreislauferkrankungen

 

Saponine:

  • ist in Hülsenfrüchten (wie Erbsen, Linsen, Sojabohnen, Bohnen), Erdnüsse
  • senken den Cholesterinspiegel

 

Sulfide:

  • ist in Lauchzwiebeln, Lauch, Knoblauch, Zwiebeln, Schnittlauch
  • dienen der Blutgerinnung, hemmen den Wachstum von Pilzen, Bakterien und Viren


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