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Wie man im Internet am besten Arbeit findet

Home Ratgeber Wissenswertes Feb 18, 2020 | show | view 3913



JobsoraDas Internet hat die Arbeitssuche sehr erleichtert. Nicht nur Jobangebote sind leicht und schnell zu finden, sondern auch Informationen der potentiellen Arbeitgeber. Allerdings sollte man auch wissen, wie man die Fülle an Informationen am besten für sich nutzen kann. Daher sollte man sich zunächst an Fehlern orientieren, die einem passieren können.

Die größten Fehler bei der Jobsuche im Netz

Für viele ist die Jobsuche im Netz frustrierend. Es gibt Jobportale, Karrierenetzwerke, Foren und lokale Börsen, an denen Jobs angeboten und gesucht werden. Dabei fühlen sich nicht wenige Leute oft frustriert, wenn sie nicht gleich passende Jobs für sich finden. Einfach ziellos nach Jobs zu schauen, ist dabei vermutlich der größte Fehler, den man machen kann. Denn oft ist dies die Quelle vieler weiterer Fehler.

Planlosigkeit

Durch gründliches Überlegen, wonach man sucht, in welchem Umkreis und unter welchen Bedingungen (Gehalt, Zeitfrist, Teil-/Vollzeit etc.) kann man die Suche verengen. Dadurch muss man sich nicht auf jedes Angebot stürzen, das einem gerade unterkommt. Für Menschen, die einen bestimmten Beruf erlernt haben, gestaltet sich die Frage evtl. einfacher als wenn man jung ist oder mehrere Skills bzw. Fähigkeiten hat. Der Vorteil liegt dabei nicht nur in der Einengung der Suche, sondern auch dass man sie automatisieren kann. Viele Jobportale versenden gerne Benachrichtigungen per E-Mail oder Push-Nachrichten . So kann man passende Job-Angebote nebenbei beim E-Mails checken durchlesen und spart Zeit.

Unüberlegtes Schreiben der Bewerbung

Eine Bewerbung sollte deine Fähigkeiten und Stärken hervorheben. Privates und Familiäres hat darin nichts zu suchen. Es sollte einen starken Bezug zum ausgeschriebenen Job und deinen Qualitäten geben. Dabei sollte man sich auf das Wesentlichste reduzieren. Personal-Arbeiter haben oft sehr viele Bewerbungen durchzulesen und nehmen sich oft wenig Zeit, sie durchzusehen. Wenn eine Bewerbung sich nur auf Relevantes konzentriert, so ist die Trefferquote hoch. Ein derzeit relevanter Trend in der Arbeitswelt ist auch, dass Soft Skills wichtiger werden. In Führungspositionen, kommunikativen oder kreativen Jobs kann es sinnvoll sein, deine wichtigsten Soft Skills zu nennen.

Zu wenig Recherche

Idealerweise kennt man natürlich den Job in- und auswendig, für den man sich bewirbt. Aber eventuell ist der ausgeschriebene Job in einem Bereich oder in einem Sektor, der einem weniger vertraut ist. Dies kann man durch Recherche ausgleichen. Bei solchen Fragen ist es auch immer gut, wenn man ein Berufsnetzwerk aufgebaut hat und einen Kollegen um Hinweise und Tipps bitten kann. So kann man schon im Anschreiben andeuten, dass man Erfahrung im spezifischen Bereich des potentiellen Arbeitgebers hat. Praktische Orientierung kann ein wertvoller Vorteil gegenüber potentiellen Mitbewerbern sein.

Wo sucht man am besten nach Jobs?

Auch die Frage, wo man am besten Jobs findet, hängt immer vom Job ab, den man finden möchte. Jobs, die wenig Erfahrung und vielleicht eher kurzfristige Lösungen sind, sind mit Sicherheit auf lokal spezialisierten Seiten besser zu finden. Dagegen sind langfristige Fachjobs, bei denen lange Ausbildung und viel Erfahrung nötig ist eher etwas, das man auf Jobbörsen und Karrierenetzwerken findet.

Die besten Jobportale Deutschlands

Bei einer Preisverleihung des Portals Jobboersencheck.de und des Institute’s for Competitive Recruiting wurde Stepstone zur besten Generalisten-Jobbörse in Deutschland gekürt. Es ist also eine sehr gute Wahl, wenn man zunächst einmal eine große Auswahl an Jobangeboten haben möchte. Gerade die sehr spezifizierbare Suchfunktion und die Anzahl an Jobs, die auf Stepstone geboten werden, machen es zu einem der beliebtesten Portale in Deutschland. Dies kann jedoch auch Nachteile haben: Jobs, die auf diesem Portal gepostet werden, ziehen natürlich viele Bewerber mit sich. Daher wird für den einzelnen die Chance kleiner ausgewählt zu werden. Kleinere Jobportale wie Jobsora bieten hier Vorteile. Sie bieten zwar eine kleinere Auswahl an Jobs, aber dennoch hat man eine gute Auswahl. Bundesländer, Großstädte und Städteregionen sind auf Jobsora gleichermaßen vertreten.

Lokale Suchportale und Foren

Es kann sich jedoch aus ähnlichen Gründen wie bei Jobsora auch lohnen, in lokalen Seiten und Foren vorbeizuschauen. Bei derselben Auszeichnung, in der auch Stepstone zum besten Jobportal ernannt wurde, ging der zweite Platz an Regio-Jobanzeiger. Es handelt sich hierbei nicht um ein einziges Suchportal, sondern um mehrere, die nach ihrer Region benannt sind. Die Konzentration auf die lokale Vernetzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist hierbei ein schlagendes Argument dieser Jobportale. Nicht zu unterschätzen ist auch immer noch Facebook. Das soziale Netzwerk hat zwar in den letzten Jahren in Deutschland an Relevanz verloren, aber bestimmte Facebook Gruppen sind gerade in Sachen Jobsuche noch immer sehr hilfreich.

Karrierenetzwerke

Von wirklicher Relevanz sind zumindest in Deutschland nur die beiden Netzwerke LinkedIn und Xing. Dabei kann man deutlich ausmachen, dass Xing ausschließlich ein deutsches Karrierenetzwerk ist. Wer also eher internationale Kollegen, Kunden und Kontakte hat, sollte

sich eher auf LinkedIn konzentrieren. Ist man vorrangig in Deutschland aktiv, reicht Xing vollkommen. LinkedIn wird ohnehin immer wieder für seine schlechte Datenschutzpolitik kritisiert. Dennoch Networking ist ein elementarer Bestandteil des Arbeitslebens heute. Je nach Branche ist es sinnvoll, diese Kanäle auch persönlich zu bespielen und seine Expertise aufzuzeigen. Aber auch das klassische Networking beim persönlichen Treffen, Themenabenden und Geschäftsessen ist nach wie vor wichtig, um Kontakte zu knüpfen, sich zu professionalisieren und über seine Branche auszutauschen.



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