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Warum eine Grippeschutzimpfung sinnvoll ist

Home Lifestyle News Ratgeber Wissenswertes Jan 28, 2019 | show | view 236



Wenn die kühlere Jahreszeit anbricht, ist Hochsaison für Erkältungskrankheiten.

Bildquelle: Pixabay.com

Rasch wird bei den bekannten Symptomen eine echte Virusgrippe, die sogenannte Influenza, übersehen. Da diese gesundheitlich bedenklich und daher gefürchtet ist, empfehlen viele Ärzte die Grippeschutzimpfung, vor allem für ältere und chronisch Kranke.

Nur eine Erkältung oder schon eine Virusgrippe?

Beide Erkrankungen beginnen mit

  • Allgemeinem Unwohlsein
  • Mattigkeit
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Kratzen im Hals
  • Laufender und nach ein paar Tagen verstopfter Nase

Doch die Virusgrippe geht oft mit Fieber einher, dass länger als zwei Tage dauert. Schon am Beginn kommt sie plötzlicher als die sich langsamer anbahnende Erkältung. Ihr Verlauf ist insgesamt heftiger. Sie kann mit Schüttelfrost einhergehen.

Wer sich gegen Virusgrippe impfen lassen sollte

Empfohlen wird die Schutzimpfung vor allem, wenn Personen unter chronischen Krankheiten (wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten usw.) leiden sowie bei der Altersgruppe jenseits von 60 Jahren. Weiterhin raten Ärzte zur Grippeschutzimpfung von Personen, die auch ansonsten schon ein schwaches Immunsystem haben sowie von Kindern und Jugendlichen. Zu den Risikogruppen zählen daneben auch Schwangere, Alten- und Pflegeheimbewohner und –beschäftigte sowie medizinisches Personal. Zusammengefasst kann festgestellt werden, dass die Impfung für alle sinnvoll ist, die viel in Kontakt mit anderen Menschen stehen.

Normalerweise ist die Virus-Schutzimpfung sinnvoll für jeden, dennoch lehnen viele die Grippeschutzimpfung aus den unterschiedlichsten Gründen ab. Manche glauben, ihr Immunsystem wäre stark genug, dem Virus zu trotzen. Andere sorgen sich, dass sie von den abgeschwächten Erregern erst recht infiziert werden und die Dritten meinen, es sei sowieso alle Jahre wieder ein anderer Virenstamm, für den die aktuelle Impfung nicht ausgelegt sei. Einige haben aber auch schlicht und ergreifend Angst vor der Spritze oder möglichen Nebenwirkungen.

Deshalb ist es wichtig, mit Informationen und Aufklärung mehr Menschen zu motivieren, sich gegen Virusgrippe impfen zu lassen. Je mehr sie über den Nutzen der Impfung wissen, desto höher kann zukünftig die Impfquote ausfallen. Gerade im medizinischen Bereich sind es noch viel zu wenige Mitarbeiter, die gegen die Influenza geimpft wurden. Arbeitsschutzrechtliche Vorgabe zwingen keinen, an der Impfung teilzunehmen; ratsam ist es allemal.

Weil Erkrankte ein Übertragungsrisiko in sich bergen, schützt die Grippeschutzimpfung nicht nur den Arzt und das medizinische Personal, sondern auch die Patienten. Wer eine Impfempfehlung sucht, der findet diese auf den Internetseiten der STIKO, der ständigen Impfkommission, die neben Reiseschutzimpfungen für das jeweilige Reiseland auch Empfehlungen für die Virusgrippeschutzimpfung herausgibt. Schließlich kann die Virusgrippe bei entsprechend ungünstigem Verlauf sogar zum Tode führen!

Der richtige Zeitpunkt für eine Influenza-Schutzimpfung

Bevor die Erkältungszeit beginnt, sollte geimpft werden. Deshalb eignet sich der Herbst am besten für die Durchführung der jährlichen Schutzimpfung, also idealerweise im Oktober oder November. Zwei Wochen dauert es, bis sich der vollständige Schutz entwickelt hat. Geimpfte Personen sind schon für die erste Grippewelle gerüstet, die meist gegen Ende Oktober/Anfang November beginnt. Zwar ist das genaue Vermehrungsmuster der Viren noch nicht bekannt, man vermutet aber, dass es die kalten Außentemperaturen sind, die perfekte Rahmenbedingung für die Virenvermehrung bieten. Hinzu kommen die räumliche Nähe und der körperliche Kontakt, da die Menschen in den kühleren Monaten sich gern gegenseitig aufwärmen. Wer einmal geimpft wurde, kann über die gesamte Grippezeit mit einem zuverlässigen Impfschutz rechnen



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