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Kopfschmerzen – Abhilfe, ohne Medikamente zu nehmen

Home Ratgeber Wissenswertes Jan 09, 2018 | show | view 678



schmerz-kopfDer Kopf brummt, man kann sich schlecht auf Sachen und Dinge im Beruf konzentrieren,… . Es gibt verschiedene Ursachen, die einen Kopfschmerz auslösen können, ob Flüssigkeitsmangel, zu viel Stress im Alltag und Beruf oder ein unregelmäßiger und mangelnder Schlaf.

Man muss nicht als Erstes gleich zu Medikamenten zugreifen. Es gibt auch ganz simple Tricks einen Kopfschmerz entgegen zu wirken, falls diese nicht helfen sollten ist es ratsam den Hausarzt zu besuchen.

 

 



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Hier sind Tipps gegen die Kopfschmerzen:

 

  • Bei Flüssigkeitsmangel: am Tag ca. 500ml stilles Wasser mit etwas Salz vermischt trinken, dieses hilft nach einer sportlichen Tätigkeit, nach einer Partynacht oder im Sommer bei hohen Temperaturen, jedoch ein starker Kaffee oder der Alkoholkonsum verstärken dieses Problem noch mehr. Aber auch Säftemischungen helfen, wie: Karotten-, Rote Bete-, Staudensellerie-, Gurken-, Spinat-, Petersilien- und Traubensaft. Damit wird der Vitamin- und Mineralhaushalt im Körper wieder regeneriert. Am Tag sollte ein Erwachsener 2 bis 3 Liter Flüssigkeit trinken.

 

  • Einen Spaziergang an der frischen Luft hilft dem Körper sich wieder zu erholen. Durch die Bewegung an der frischen Luft kann man somit schnell einen Kopfschmerz vorbeugen.

 

  • Zu viel Stress und Hektik im Beruf oder Alltag: durch eine starke Angespanntheit und eine hohe Konzentration über eine längere Zeit können auch zu Kopfschmerzen führen, zum Beispiel: viel Bildschirmarbeit oder Bewegungsmangel. Durch eine Ruhepause oder eine kurze Meditation, aber auch ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft können dabei schon helfen, aber auch mal eine Auszeit von der Bildschirmarbeit und dem Smartphone oder eine Runde Joggen helfen dagegen.

 

  • Schlafmangel, zu langes Schlafen oder gar ein unregelmäßiger Schlaf können zu unangenehmen Kopfschmerzen führen. Daher am Besten abends das Smartphone lautlos stellen, um das Summen und das Klingeln des Handys auszustellen, um nicht den Schlaf zu stören. Ein kurzes Nickerchen, sogannante Power-Nap, von maximal 20 Minuten am Tag reichen auch schon völlig zu, damit der Körper sich erholen kann. Auch helfen Kräutertees, wie Ingwer, Mutterkraut, Thymian, Schlüsselblumenblüten, Kamille, Mariendistel oder Weidenrinde, diese besitzen eine beruhigende und entspannte Wirkung. Man kann diese auch als eine Kräuterteemischung zubereiten. Zudem sollte man regelmäßige Bettzeiten festlegen, um den Wach-Schlaf-Rhythmus nicht zu stören.

 

  • Ausgewogen und ausreichendes Essen ist wichtig, da der Blutzuckerspiegel schnell absinken kann und es zu Kopfschmerzen kommen kann. Deshalb ist es wichtig regelmäßig zu essen, am Besten eignen sich Vollkornprodukte, diese halten über eine längere Zeitspanne den Blutzuckerspiegel stabil. Aber auch Lebensmittel, die reich an Magnesium sind helfen, dass die Muskeln sich entspannen und die Nerven beruhigen. Man sollte jedoch auf Glutamat, reifen Käse und Schweinefleisch verzichten. Aber auch zu fettige und üppige Speisen vor dem Schlafengehen sollten vermieden werden, diese stören den Schlaf, da der Magen und der Darmtrakt das Essen länger verdauen müssen.

 

  • Eine sanfte Massage am Kopf und an den Schläfen helfen einen Kopfschmerz zu reduzieren, am Effektivsten ist es, wenn dies der Partner/-in durchführt. Dabei kann man auch zu ätherischen Ölen, wie Thymian-, Lavendel oder Pfefferminöl zugreifen. Diese Öle kann man an den Schläfen und an die Stirn durch eine leichte Massage verteilen, dabei wird die Durchblutung angeregt und entspannt somit die Muskulatur des Kopfes, das hat zur Folge, dass der Kopfschmerz schnell verschwindet.

 

  • Eine Massage der Fußreflexzonen helfen auch, dabei massiert man unter festem Druck die Fußsohlen, vor allem aber die Großzehe, diese ist der Zonenbereich des Kopfes. Dazu kann man Thymian-, Lavendel oder Pfefferminöl benutzen, um Blockaden oder Verspannungen an Schmerzpunkten zu lösen.

 

  • Ein warmes Vollbad mit einer Wassertemperatur von etwa  38 Grad ist dabei ideal. Dabei wird die Durchblutung im Körper angeregt und entspannt die Muskulatur von Verspannungen. Zudem kann man auch Zusätze, wie Rosmarin hinzugeben, diese hat eine beruhigende und entspannende Wirkung.

 

  • Entspannungstechniken, wie das progressive Muskelentspannen (PMR) nach Jacobson, autogenes Training, Dehnübungen, Yoga- und Atemtechniken helfen, um den Körper zu entspannen und man sollte dabei die Ruhezeit bzw. Auszeit genießen, um neue Kraft zu tanken.

 

  • Kieferfehlstellungen, Fehlstellungen der Zähne, festes pressen der Zähne oder das Falsche kauen der Zähne können Kopfschmerzen auslösen, dabei sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Dabei werden die Muskeln und Gelenke fehlbelastet. Aber auch Porbleme der Augen, ob Sehschwäche oder ähnliches, ist es ratsam einen Augenarzt aufzusuchen, da der Sehnerv und die Augenmuskeln überstraparziert werden. Dies hat zur Folge, dass die Nacken und Gesichtmuskulatur überanstrengt wird und dies zu Kopfschmerzen führen kann.

 

  • Die Haare unter leichtem Zug mit beiden Händen greifen und einige Male ziehen. Diese Technik hilft, dass die Verspannungen der Muskeln und dem Gewebe am Schädel gelöst werden, dabei wird die Durchblutung wieder angeregt und lässt den Kopfschmerz verschwinden.

 

  • Akupressur kann auch bei Kopfschmerzen helfen. Durch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) sind unzählige Energiebahnen in unserem Körper durchzogen, diese können an bestimmten Punkten stimuliert werden. Dadurch können die Energiebahnen wieder ungehindert fließen und lassen uns den Kopfschmerz verschwinden. Dabei berührt man mit den Fingerkuppen die Linie knapp über den Augenbrauen ab. Es werden die Endpunkte der Augenbraue jeweils für mehrere Sekunden mit den Zeigefingern etwas stärker gedrückt. Oder man lässt sich von einem Heilpraktiker beraten.

 

  • Um Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur zu enspannen helfen: warme Körnerkissen (z.B. Kirschkern- oder Dinkelkissen), Rotlicht oder ein Heizkissen, aber auch Wärmepflaster und wärmende Salben oder Öle. Durch die Wärme wird die Muskulatur wieder durchblutet und sorgt für eine Entspannung der Muskeln. Oder eine Föhn-Massage kann helfen, durch die warme ausströmende Luft kann man am Nacken, Schultern und Hinterkopf die Muskeln entspannen.


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