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Gegen Krankheiten am Arbeitsplatz vorbeugen

Home Ratgeber Wissenswertes Mrz 03, 2018 | show | view 275



haende-waschen-1Auch auf Arbeit können sich eine Menge an Bakterien, Viren und Keimen verbreiten und übertragen, ob beim Kontakt über die Hand oder das gemeinsame benutzten von Gegenständen, wie beispielsweise Tastaturen, Türklinken, Telefonhörer, Kaffeemaschinen, Kühlschränke… .

Darum ist es wichtig sich vor diesen Erregern  zu schützen, aber auch dafür vorzusoregen. Deshalb haben wir für euch ein paar Tipps zusammengestellt, die euch eventuell auf Arbeit von Nützen sein können.

 

 



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1. Den Viren erst keine Chance geben sich zu verbreiten

Um so mehr Leute sich in einem kleinen oder engen Raum sich befinden, desto eher kann man sich von den Erregern anstecken lassen und diese verbreiten bzw. übertragen. Daher sollte man so gut wie möglich jegliche Klinken und Griffe vermeiden, diese anzufassen. Das gilt aber auch bei der Begrüßung per Handschlag, da bedeutet es auch: Weniger ist mehr!

Aber auch gibt es mittlerweile Desinfektionssprays, -tücher und ähnliches, damit kann man verschiedenste Flächen wie PC-Mäuse, Tastaturen, Schubladengriffe und so weiter abwischen, um die Keime zu beseitigen und somit verringert sich die Anzahl der Krankheitserreger.

 

2. Ein gründliches und häufiges Hände waschen ist wichtig

In den meisten Fällen überträgt man die meisten Krankheiten über die Hände. Daher ist ein regelmäßiges und gründliches Hände waschen wichtig, dass sich erst gar nicht die Krankheitserreger übertragen lassen. So sollte man vor und nach dem Essen, nach einem Toilettenbesuch und nach dem Naseputzen bzw. Niesen die Hände waschen, wichtig aber auch: die Fingerzwischenräume, diese vernachlässigt man schnell. Darum ist es wichtig, dass man auch warmes Wasser und den Seifenspender benutzt zum Waschen der Hände, um sie anschließend mit einem Papiertuch abzutrocknen. Vorsicht: Händetrockner zum Trocknen der Hände sind nicht geeignet, da diese Geräte die Erreger in der Luft verteilen und da ist das Waschen auch umsonst gewesen.

Hat man jedoch keine Möglichkeit sich die Hände zu waschen, so kann man auch Handdesinfektionsmittel benutzen. Dies beseitigt auch die Krankheitserreger.

 

3. Wie man richtig „Hustet“ und „Niest“

Man versprüht beim Husten bzw. Niesen eine Menge Krankheitserreger in der Luft und der Umgebung. So kann man sich durch Tröpfcheninektionen anstecken lassen oder gar an jemanden übetragen. Deshalb sollte man beim Husten und beim Niesen immer in seine Armbeuge oder in ein Tuch husten bzw. niesen – aber bitte nicht in die Hand! Es sollte auch dabei beachtet werden, dass man einen ausreichenden Abstand zu seinen Kollegen/-innen hat.

 

4. Regelmäßig Lüften und viel trinken

Bei trockenen Schleimhäuten können Viren und Bakterien schneller zu Krankheiten führen. Deshalb sollte man regelmäßig Stoßlüften, damit sich die Heizungsluft in den geschlossenen Räumen wieder befeuchten kann und dies führt dazu, dass auch unsere Schleimhäute nicht mehr trocken sind. Dadurch haben Krankheitserreger eine geringere Chance sich an unseren Schleimhäuten festzusetzen.

Außerdem ist es auch wichtig viel am Tag zu trinken, damit im Mund – und Rachenraum die Schleimhäute feucht gehalten werden und somit nicht austrocknen. So kann man Wasser oder Tee trinken und mindestens 1,5 Liter sollten täglich getrunken werden.

 

5. Lieber einmal zu Hause bleiben

Noch seinen Kollegen/-innen und seinem Arbeitgeber sind dabei geholfen, wenn man schwer krank auf der Arbeitsstelle erscheint und dort eventuell diese Personen noch ansteckt. Bei ansteckenden Krankheiten sollte man jedoch lieber seinen Hausarzt aufsuchen und zu Hause sich richtig auszukurieren, bevor noch andere sich anstecken oder die Krankheit verschleppt wird. Wer dies nciht beachtet, so kann das Risiko an Unfällen und Fehlern enstehen, aber auch die Konzentration kann nachlassen oder der Gesundheitszustand kann sich rasant verschlechtern.

 

6. Grippeschutzimpfung

Eine zusätzliche Grippeschutzimpfung ist bei einigen Berufsbranchen zu empfehlen. Diese kann man im Herbst zur Prophylaxe von Grippeerkrankungen durchführen lassen. Empfohlen sind Zielgruppen wie: Diabetiker, Asthmatiker, Leute ab 60 Jahre, Immunschwache, Herz-/ Leber- und Nierenkranke. Dafür kann man sich bei seinem Hausarzt beraten lassen.



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