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Nach Freitod von Chester Bennington

Home Promis Jul 29, 2017 | show | view 416



Nach Freitod von Chester Bennington: War der Selbstmord des Linkin-Park-Sängers schon länger geplant?

ChesterBenningtonIch habe vor nichts mehr Angst. Ich verdiene es, glücklich und frei zu sein « Nachdem am 20. Juli 2017, die Schocknachricht um den Suizid des beliebten Sängers Chester Bennington im Eiltempo die Runde machte, lassen Sätze aus jüngsten Interviews wie diese, die Fangemeinschaft nun aufhorchen – klingen sie doch, als beinhalteten sie eine gewisse Doppeldeutigkeit. Erst 2 Monate vor seinem Tod: Bennington verliert seinen engsten Freund Erst im Mai diesen Jahres, verstarb Benningtons bester Freund Chris Cornell, der Frontmann der Band „Soundgarden“ in einem Hotel – Todesursache: Suizid durch Erhängen. Nach dessen schmerzhaftem Verlust, postete der Sänger einen rührenden Abschiedsbrief an Chris, der die Fans zu Tränen rührte.

 

 

»Ich bete dafür, dass du in deinem nächsten Leben Frieden finden wirst« , »Danke, dass du mir erlaubt hast, ein Teil deines Lebens gewesen zu sein«

 

 

und

 

 

»Ich kann mir eine Welt ohne dich darin nicht vorstellen« , sind nur einige der bewegenden Textpassagen, die Chester dem Mann widmete, für dessen Sohn er sogar die Patenschaft übernommen hatte. Doch nicht nur die offenkundige Trauer um den Verlust seines Freundes, sondern auch die Todesart des Nu-Metal-Sängers, wirft Fragen auf. Wie schon Chris vor ihm, so wählte auch Chester seinen Freitod durch Erhängen. Am Morgen des 20. Juli 2017, dem Tag an dem Chris Cornell seinen 53. Geburtstag gefeiert hätte, fand Benningtons Haushälterin den Leichnam des 41-jährigen, erhängt in seinem eigenen Haus. Ebenfalls im Mai, kaufte der Linkin-Park-Sänger seiner Familie ein neues Haus in Los Angeles. Seine Fans sind sich sicher: Schon dort plante er seinen Freitod und wollte mit dem Hauskauf die Versorgung seiner Lieben sicherstellen. Parookaville Festival: 40.000 Festival-Besucher singen „In the End“ für Bennington »Lieber Chester, unsere Herzen sind gebrochen. Die Schockwellen der Trauer und Verleugnung fegen noch immer durch unsere Familien, während wir versuchen zu verstehen, was geschehen ist. (…) Deine Abwesenheit hinterlässt eine Leere, die niemals gefüllt werden kann. Eine stürmische, lustige, ehrgeizige, kreative, freundliche, großzügige Stimme im Zimmer fehlt. Wir versuchen uns daran zu erinnern, dass die Dämonen, die dich von uns genommen haben, immer ein Teil des Deals waren. Immerhin war es die Art wie du über diese Dämonen sangst, die dafür sorgte, dass sich alle in dich verliebten. (…) Du hast das größte Herz und es geschafft, es auf den Armen zu tragen. (…) Wir lieben und vermissen dich so sehr. Bis wir dich wiedersehen, LP« Noch während seine Bandkollegen und seine Familie versuchen, ihrer Trauer in diesem liebevollen Abschiedsbrief Raum zu verschaffen, legt das niederländische DJ-Duo Showtek auf dem Parookaville Festival Linkin Parks „In the End“ auf. Nach 2:45 dann der Gänsehautmoment: Die DJ ́s schalten die Musik ab und ein 40.000 Mann starkes Publikum singt zu Ehren des verstorbenen Chester Bennington einfach a cappella weiter. Spätestens jetzt ist allen klar: eine ganze Generation trauert um eine ihrer größten Stimmen.



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